Hier finden Sie interessante Publikationen zum Herunterladen als PDF
Vom Beförderungsmittel zum digitalen System
Der Aufzug hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Was früher vor allem ein mechanisch-elektrisches Beförderungsmittel war, ist heute ein vernetztes, datenlieferndes und teilweise selbstoptimierendes System.
Part one provides a view of the details and intentions of this opportunity for change and improvement in periodic testing of traction elevators to ensure safe operation.
Intelligente Lastmessung für Aufzüge – weit mehr als nur eine Überlastkontrolle
Dank intelligenter Sensorik und integrierter Recheneinheiten mit recht hoher Leistungsfähigkeit entwickelt sich die Überlastmessung zu einem wichtigen Instrument für die Effizienzbewertung und zustandsbasierte Wartung.
Geselligkeit und Fachvorträge beimSchwelmer Symposium
Vom 19. bis 20. Mai 2025 trafen sich zum 21. Mal Vertreter der Aufzugsbranche beim Schwelmer Symposium. Die rund 120 Teilnehmer konnten sich 18 Fachvorträge anhören, die Fachausstellung besuchen und sich bei der Vorabendveranstaltung und in den Pausen austauschen. Der Termin und ein neuer Veranstaltungsort für 2026 stehen bereits fest.
Vor kurzem ist der Entwurf des Teils 20 der ISO 8102-Reihe zur Cybersecurity von Aufzügen und Fahrtreppen (Electrical requirements for lifts, escalators and moving walks) erschienen. Tim Ebeling, Geschäftsführer des Aufzugsmessgeräteherstellers Henning, ist Vertreter des VFA-Interlifts im Komitee „Digitalization und Cyber Security“ des europäischen Aufzugsverbands ELA. Wir haben ihn um seine Einschätzung des Entwurfs gebeten.
Aufzug 4.0 – Chance und Gefahr für den Mittelstand
Das Internet der Dinge (IoT) macht auch vor dem Aufzug nicht Halt. Erste Lösungen für Vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance) etablieren sich am Markt und zahlreiche neue Markteilnehmer aus der IoT-Branche vermuten ein gewinnträchtiges Betätigungsfeld. Daher müssen sich jetzt die Serviceunternehmen richtig positionieren.
Seilverschleiß an bestehenden Anlagen aktiv minimieren!
In den letzten Jahren werden vermehrt Probleme mit übermäßigem Seilverschleiß an Aufzügen festgestellt. Die Tragmittel müssen manchmal bereits nach wenigen Jahren oder gar Monaten gewechselt werden. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Im Folgenden sollen einige Ursachen näher betrachtet und Maßnahmen vorgestellt werden, die den Verschleiß reduzieren und damit die Ablegereife hinauszögern.
Innovative Instandhaltung-Konzepte und Visionen am Beispiel von Aufzügen (Interview mit T. Ebeling)
Im Auftrag des Bundesministerium für Wirtschaft
Ein Interview der Mittelstand 4.0 Agentur Prozesse mit Tim Ebeling (Geschäftsführer der Henning GmbH & Co. KG Aufzugskomponentenhersteller aus Schwelm)
Die digitale Transformation ist längst in voller Fahrt – auch und gerade im Mittelstand. So zeigt sich: Zuverlässige Wartung und lebensdauerverlängerte sowie vorrausschauende Instandhaltungsmaßnahmen auf Grundlage neuer Technologien werden zu Schlüsselfaktoren.
Ein Interview der Mittelstand 4.0 Agentur Prozesse mit Tim Ebeling (Geschäftsführer der Henning GmbH & Co. KG) zu diesem Gerät finden Sie
Fahrqualitätsmessungen und Überwachung von Fahrtreppen und Fahrsteigen
Richtig Messen statt subjektiv Fühlen steht am Anfang einer korrekten Diagnose. Mit diesem Satz wurde 2005 die ISO 18 738 zur Messung der Fahrqualität von Aufzügen eingeführt. In der letzten Überarbeitung dieser Norm wurde nun ein Teil 2 veröffentlicht, der sich mit der objektiven Fahrqualitätsmessung von Fahrtreppen und Fahrsteigen beschäftigt. Dazu werden Vibrationsdaten der Lastträger und Handläufe erfasst und zusammen mit Schalldruckpegeln so ausgewertet, dass sie das menschliche Empfinden bei der Benutzung der Fahrtreppe quantifiziert abbilden können.
Die Donut Lastsensoren wurden entwickelt, um dem immer geringer werdenden Bauraum an Aufzügen Rechnung zu tragen. Der Sensor wird zusammen mit den Elastomer-Federpuffern oder den Druckfedern in die Seilaufhängung (Totpunkt) montiert und eignet sich daher auch für sehr kleine Schachtköpfe. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um konventionelle Stahlseile oder Gurte handelt.
Risikopotential Fangvorrichtung – Prüfungen mit Testgewichten sind nicht aussagekräftig genug!
Die nahezu weltweit gängige Praxis, die Fangvorrichtung von Aufzügen beim Inverkehrbringen mit Gewichten zu prüfen, hat eine einleuchtende Berechtigung: Während dieser Tests werden alle Bauteile einem mechanischen Stresstest unterzogen und somit können Montagefehler und strukturelle Unzulänglichkeiten aufgedeckt werden. Dieser Test kann jedoch die Wirksamkeit der Fangvorrichtung im worst case – dem Nothalt aus dem freien Fall mit voller Zuladung – nur sehr bedingt bzw. nicht nachweisen. Das Gleiche gilt für etwaige wiederkehrende Prüfungen in den geforderten Zeitintervallen. Diese These lässt sich nicht nur mit zahlreichen Beispielen aus der Praxis nachweisen, sondern ist auch physikalisch leicht nachvollziehbar.
Wir verwenden Cookies und ähnliche Technologien, um Ihre Erfahrung auf unserer Website zu verbessern.
Weitere Informationen in unserer Datenschutzerklärung.